Die Vereinsgeschichte

 

1978 Im September erfolgt durch Manfred Heinen und Andreas Kmetec die erste Initiative zur Gründung einer Kegelabteilung.
1979 Im Juli bestreitet eine  Jugendmannschaft ihr erstes Spiel gegen Rot-Weiß in Walldorf. Ab September nimmt sie an Spielen in der regionalen Liga teil. Am 18. Oktober wird die Sportkegelabteilung offiziell in die SSG aufgenommen.
1980

Die Mitgliederzahl steigt im Laufe des Jahres von 10 auf 17. Am 24. Mai erfolgt der Eintrag beim Landessportbund als Kegelabteilung der SSG Langen. Ab September startet neben der Jugendmannschaft auch eine Herrenmannschaft.

1981

Ab diesem Jahr erfolgt eine regelmäßige Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften mit Junioren und Herren. Im April werden die 1. Langener Stadtmeisterschaften im Kegeln (mehr als hundert Teilnehmer) ausgerichtet. Ab September nimmt neben der Jugend- und der Herrenmannschaft auch eine Reservemannschaft an der Punktrunde teil.

1982

Die Vereinsmeisterschaften der SSG-Kegelabteilung werden zum ersten mal ausgespielt.
Im Sommer wird das “Drei-Städte-Turnier” erstmals ausgetragen. Im November findet anlässlich der 10-Jahres-Feier des SSG-Clubcenters das erste SSG-Pokal-Turnier statt. Ab Dezember gründet sich eine Damen-Hobby-Gruppe.

1983

Anlässlich der 3. Langener Stadtmeisterschaften (165 Teilnehmer) wird der von Werner Heinen gestiftete Wanderpokal zum ersten Mal ausgespielt.
Die Abteilung nimmt am Festzug anlässlich der 100-Jahr-Feier der Stadt Langen teil.
Die “Frauen-Hobby-Gruppe” nimmt den Spielbetrieb in der Betriebssportgruppe auf.
Mit 20 Mannschaften verdoppelt sich die Zahl der Teilnehmer beim SSG-Pokal-Turnier.

1984

Bei den Vereinsmeisterschaften starten neben den Junioren und den Herren erstmals auch Senioren-A.
Die bisherige Reservemannschaft startet als selbstständige 2. Mannschaft in der C-Liga.

1985

Die Mitgliederzahl der Abteilung steigt auf 32 Personen. Die Teilnehmerzahl der 5. Langener Stadtmeisterschaften auf 180.

1987

Die 2. Mannschaft steigt in die B-Liga auf.
Eine neu gebildete 3. Mannschaft nimmt in der C-Liga an der Punktrunde teil. Eine weitere 4. Mannschaft kegelt in der "Vierer-Sonderrunde".

1988

Die Mitgliederzahl erreicht mit 35 Personen einen neuen Höchststand (davon sind 25 aktive Sportkegler).

1989 Zum 10-jährigen Bestehen hat die SSG den mehrmaligen deutschen Meister und Europacupsieger SKV Olympia Mörfelden zu Gast.
1990

Aufstieg der 1. Mannschaft in die A-Liga.
Die SSG veranstaltet das 1. Ernst-Ludwig-Brück-Gedächnistunier.

1992

Die Damenmannschaft nimmt erstmals an einer Punktrunde teil.

1993

Die 1. Herrenmannschaft und die Damenmannschaft steigen in die Bezirksliga auf.

Die Mitgliederzahl steigt auf 45.

1994 Die SSG startet nunmehr mit 1 Damen- und 5 Herrenmannschaften im Bezirk II.
1995 Die 1. Herrenmannschaft wird Meister der Bezirksliga -Bezirk II- und steigt in die Gruppenliga auf.
1996 Die Damenmannschaft startet wieder in der A-Liga, die 1. Herren in der Bezirksliga.
1998 Nach dem Abgang einiger Leistungsträger spielen die 1. Herren in der Saison 1997/1998 in der A-Liga.
Die Gedächtnisturniere für Inge Moll (Damen) und Ernst-Ludwig Brück (Herren) werden weiterhin positiv aufgenommen.
1999/2000 Die 1. Herrenmannschaft kämpft wieder in der Bezirksliga und wird Vizemeister. Die Teilnehmerzahl bei den Stadtmeisterschaften erreicht stolze 250.
2001/2002 Die 3. Mannschaft bringt es fertig, nach dem Abstieg im Vorjahr sofort wieder in die B-Liga aufzusteigen.
2002/2003 Aus überbezirklichen Gründen wird die SSG Langen (mit SKV Langen und TV Dreieichenhain) vom Bezirk II (Offenbach) in den Bezirk V (Wiesbaden) eingegliedert.
Alle sechs SSG-Mannschaften haben sich mit der neuen Situation (neue Bahnen, neue Gegner) gut zurechtgefunden.
Die Kegelabteilung hat nun 43 aktive und 7 passive - also 50 - Mitglieder.
2004 Die Kegelabteilung der SSG wird 25 Jahre alt.